Sauna time!

Eine Sauna; auch Schwitzstube oder finnisches Bad genannt, ist ein beheizter Raum oder eine Raumgruppe mit sehr hoher Temperatur, worin ein Schwitzbad genommen wird. Eine Saunaanstalt ist häufig an eine öffentliche Schwimmhalle oder ein Fitnessstudio angeschlossen und kann mit anderen Vorrichtungen wie Dampfbädern oder einer Biosauna kombiniert sein. Der Saunaraum, der innen zumeist aus Holz besteht, wird mit einem Saunaofen auf eine Temperatur zwischen 80 °C und 100 °C, seltener auch bis zu 130 °C erhitzt. Neben Holz- und Ölöfen werden heutzutage meist elektrische Öfen verbaut, weil diese einfach und problemlos im Betrieb sind.

Die Sitzbänke sind in zwei bis drei Stufen in einer Höhe von 0,5 bis 1,5 m angeordnet, wobei die Temperatur nach oben hin deutlich zunimmt. Wichtig in einer Sauna ist die Luftzirkulation, es wird also kontinuierlich Frischluft zugeführt, die vom Ofen sofort aufgeheizt wird, so dass die Temperatur im Raum konstant bleibt. Der ursprüngliche Sinn der Sauna war der einer gründlichen Reinigung des Körpers, so heißt es in Finnland: „Die Frauen sind am schönsten nach der Sauna“. Saunieren wirkt sich aber auch positiv auf das vegetative Nervensystem und das allgemeine Wohlbefinden aus und hat einen stärkenden Effekt auf das Immunsystem, dient damit also insbesondere auch der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten. Auch das Hautbild kann sich durch Saunagänge verbessern. So, für mich stehen heute nicht die Schwimmbäder auf dem Programm, sondern die Sauna :-)

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Das mysteriöse Stück Land

Schon seit Wochen frage ich mich, was wohl hinter dem Haus, welches ganz am Ende unserer Strasse steht gebaut wird. Bis anhin war dort immer ein grosser Kinderspielplatz, der leider abgerissen werden musste- aus Sicherheitsgründen (das Holz war schon ganz schimmelig und morsch…) es war also nur noch eine Frage der Zeit, bis der total in sich zusammengebrochen wäre. So hat die Gemeinde beschlossen, diesen Kinderspielplatz zu schliessen. Dann wurde abgestimmt bei der letzten Gemeindeversammlung um einen Kredit für einen neuen Kinderspielplatz. Dieser wurde allerdings aber nicht bewilligt und so hat man sich entschieden, dass dieses Stück Land zum Kauf ausgeschrieben wird.  Und so war es dann auch. So war es schon richtig mysteriös, was dann nun dort geschehen wird- und ihr wisst ja wie dies so ist in einer kleinen Gemeinde- es wird geredet und geredet und dies war ganz bestimmt das Thema Nummer ein im Dorf. Aber eigentlich wusste niemand, was dort wirklich geschah- nur der Rasen hat man gesehen. Aber letzte Woche wurde das Geheimnis gelüftet und die Tore sind geöffnet worden, von der…. Tatataaaaa: Neuen Baumschule! Ja, so ist dies nun- wir haben eine eigene Baumschule bei uns im 400 Seelen Dorf- mal schauen, ob diese dann wirklich auch rentiert. Aber ich finde dies eine echt gute Idee. Also sobald ich das nächste Mal einen neuen Baum brauche, weiss ich, wo ich ihn finden werde.

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Werbeplakat???

Als ich letzte Woche auf Shoppingtour war. Nein nicht so shoppingtour, sondern Schaufenstershoppingtour. Das letzere steht meinem Kontostand um einiges besser…. Auf jeden fall bin ich dann an einem Werbeplakat vorbeimarschiert, auf dem gross für Schweizer AG Mantel geworben worden ist. Und ich fragte mich- was zum Himmel ist denn das? Also habe ich im Internet nachgeforscht und wirklich schlau wurde ich dabei nicht. Irgendwie bin ich darauf gekommen, dass es wohl mit Vorratsgesellschaften etwas zu tun… Eventuell auch nur im entferntesten… man weiss es nicht so genau. Apropos Vorratsgesellschaft- dort gilt als Stichtag der Tag dieser Anmeldung und Offenlegung und nicht die finale Eintragung. In der Regel sind Vorratsgesellschaften also binnen eines Tages einsatzbereit, dabei bleibt die Haftung auf das Gesellschaftsvermögen begrenzt. Neben deutschen Gesellschaften werden häufig auch Vorratsgesellschaften ausländischen Rechts, insbesondere britische limited angeboten. In Steueroasen ansässige Vorratsgesellschaften werden zudem genutzt, um bei der Unternehmensfinanzierung sich der am Betriebssitz geltenden Steuergesetze zu entziehen. Wirklich schlauer fühle ich mich nun nicht. Für macht diese Erklärung immer noch keinen Sinn. Das heisst wohl, dass ich entweder noch länger im Internet nachforschungen betreiben werde. Oder ich werde einfach mein Kollege, welcher ein absoluter Finanz- und Wirtschaftsfreak ist danach fragen. Da besteht einfach die Gefahr, dass er es mir dann so kompliziert in seiner Fachsprache zu erklären versucht, dass ich sowieso nur noch Bahnhof verstehen werde.

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Ein ‘get-together’

Erst kürzlich habe ich meine neue Stelle angetreten als Direktionsassistentin und ich werde schon mit einer ganzen Ladung voller Aufgaben überhäuft. Das gefällt mir natürlich- lieber habe ich etwas zu tun, als dass es mir langweilig wäre und ich blöd herumsitzen müsste.

So ist es also. In meiner neuen Firma hat es in der letzten Zeit ganz schön viele Personen fluktationen gegeben. Und das bringt halt mit sich mit, dass sich viele Mitarbeiter gar nicht kennen. Die arbeiten zwar alle miteinander unter einem Dach, aber sind wir mal ehrlich, im Büro lernt man sich nicht einfach so einfach kennen.

Deshalb habe ich nun die Aufgabe gefasst, dass ich mehrere Teamevents organisiere, damit man sich näher kommt und das ganze Eis ein wenig bricht. Es ist nämlich extrem wichtig, dass das Arbeitsklima stimmt. Schliesslich verbringen wir Menschen die meisten Stunden unseres Lebens bei der Arbeit, und da sollte man es schon gut haben- nur schon wegen dem psychischen Wohl.

Also, nun bin ich also schon fleissig bei den Vorbereitungen für unsere Firmenseminare. Und da dachte ich mir, damit meine Kreativität wieder sprudeln kann, dass ich schnell einen Blog schreibe und euch davon mitteile.

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A wie Asbest…

Meine Wohnung ist mit Asbest befallen- help! So habe ich mal nachgeforscht, was das überhaupt genau ist.

 

Und ich bin sooo frustriert, denn ich liebe meine Wohnung. Ausserdem bin ich noch gar nicht lange in dieser Wohnung und habe so lange gespart, dass ich mir wirklich eine schöne Einrichtung leisten kann. Und nun dies: Asbest! Wunderbar nicht wahr?! Nein schlimm, sage ich euch. Ich kriege kein Auge mehr zu, den ich bin ausserdem noch eine Spezialistin im mich in etwas herein zu steigern… so à la dramaqueen. Ich meine, mir ist ja schon bewusst, dass ich dann übertreibe… aber ich kann halt nicht anders… so bin ich eben.  Auf jeden fall bin ich auch über die Verwaltung verärgert… denn die möchte einfach nichts davon wissen und mir auch nicht helfen. Was soll das? Ich meine schlussendlich müssen die für die Umstände aufkommen. Und eine Mietreduktion beantrage ich gleich auch. Aber das eklige ist einfach, dass diese sich so unglaublich lange Zeit lassen… Natürlich musste ich mir eine Übergangslösung einfallen lassen und so habe ich Trennwandsysteme aufgestellt… Ausserdem habe ich mich schlau gemacht und mir einen Experten besorgt und somit professionelle Hilfe als Beistand genommen. Aber lange halte ich dies so nicht aus… und die Rechnung werde ich meiner Verwaltung schicken. Ganz klar.

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Mal was anderes

Letztens habe ich einen Bericht gelesen über Elektromechanische Waagen für Industrie und Transport.

Eigentlich ist die überhaupt nicht mein Gebiet, dennoch war ich fasziniert, was es da alles für verschiedene Arten gibt. Zum Beispiel:

Plattform- und Fahrzeugwaagen: Wiegebrücken (Brückenwaage) mit mehreren Messdosen, Messterminal und Programmen (beispielsweise Handtara, Festtara, Mehrfachmessung …)

  •     Statische / Dynamische Achslastwaage
  •     Kranwaagen mit 10-20 Messbereichen à ± 0,2 %, Spitzenwertanzeige etc.
  •     Palettenwaagen (zum Beispiel 10 bis 1500 kg ± 0,5 kg)
  •     Sonderwaagen für Langgut, schweren Industrieeinsatz usw.
  •     Wägeterminals mit Abfüllsteuerung für Flüssigkeiten, Bigbag, Dosierung, Absackung, Stückzahlen, Annahme und Verladung …
  •     Bodenwaage mit Funktions- und Zifferntastatur, Standardprogrammen wie Zählen, Kontrollieren, Dosieren … (beispielsweise 10 kg ± 0,1 g).

Bei modernen elektromechanischen Waagen kommen vor allem zwei Sensor-Prinzipien zum Einsatz:

Waagen mit Wägezellen, die mit Dehnungsmessstreife

n arbeiten Waagen nach dem Prinzip der elektromagnetischen Kraftkompensation.

Seltener findet man auch Waagen mit Sensorelementen, welche mit Schwingsaiten arbeiten oder bei welchen kapazitive oder piezoresistive Sensoren zum Einsatz kommen.

Tischwaagen mit Batterie- und Netzbetrieb, Distanz Wägebrücke-Anzeigegerät bis einige Meter (zum Teil eichfähig). Untergruppen sind:

  • ür Getreideproben, Eier, Sortierung usw.

Dann gibt es auch noch andere Gruppierungen wie Zählwaagen: Kompaktwaagen zum Zählen, Wiegen, Summieren und Kommissionieren, mit digitalen Filtern gegen Vibrationen etc.

Präzisionswaagen mit Genauigkeiten bis 0,01 % (Messbereiche 100 g bis 30 kg).

Oder auch die Laborwaagen, Mikro- und Analysenwaagen.

Unglaublich, oder?

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Das Geheimnis ist gelüftet

Seit Monaten frage ich mich, was wohl in das leerstehende Geschäft bei mir um die Ecke reinkommen wird. Lange Zeit stand es leer bis cirka vor 2 Monaten die Umbauten anfingen. Boah ich sag euch- punkt sieben ging der Krach los und dies 5 Tage die Woche. Punkt Sieben! Ich habe gar keinen Wecker mehr benötigt- sooo laut waren diese.  So kam es dann auch prompt als ich gestern verschlief, da die mich täglich begleitenden Lärmfaktoren auf einmal nicht mehr zu hören waren.

Und als ich heute zur Busstation marschierte entdeckte ich, auf dem sonst verschmutzten Schaufenster einen riesen Schriftzug: Neueröffnung- Werbeagentur. Sieht toll aus.

Daneben hängt ein grosses Plakat mit all den Tätigkeiten, welche sie ausüben. Diese führt von Corporate Design über Werbekampagnen, 3D Solutions rüber bis zu Fotografie. Sozusagen, alles was das Herz begehrt im Bezug auf Werbeagenturen.  Klingt echt spannend.

Habe mir vorgenommen, dass ich mir dieses Geschäft mal genauer unter die Lupe nehme sobald ich ein wenig mehr Zeit habe. Schliesslich habe ich ja sozusagen mitgekrampft bei der Entstehung dieses Betriebs, auch wenn nur indirekt… Im Schlaf zumindest…mit all diesen Bauarbeiten.

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Male-Malediven, ich komme!!!

Uiiii, ich bin so gespannt!!! Ich darf bei einer Quizshow im Fernsehen mitmachen!!! Wenn ich gewinne, dann kann ich eine Reise auf die Malediven gewinnen. Könnt ihr euch das vorstellen? Ich wollte schon immer mal auf die Malediven Reisen. Ich hoffe wirklich, dass ich gewinne. Das wäre so toll. Aber eigentlich mache ich mir da auch gar keine Sorgen, schliesslich habe ich schon so viele Quizshows gesehen, dass ich das sicher auch noch schaffe. Aber echt, es wäre schon toll. Ich habe schon so lange keine Ferien mehr gemacht, ich glaube ich hätte das wirklich verdient. Aber eben, ich hoffe einfach, dass es klappt. Es ist sogar eine Reise für zwei Personen, dann kann ich noch jemanden mitnehmen. Aber ihr fragt euch sicher, wie ich überhaupt zu der Quizshow gekommen bin: Ich habe mich beworben… Haha, Ihr habt sicher eine lange, lange Story erwartet, aber eigentlich war es wirklich ganz einfach. Jetzt freue ich mich einfach darüber. Die Sendung wird von Sven Epiney moderiert. Da kommt mir gerade meine Grossmutter in den Sinn, die hat mir mal gesagt, dass Epiney auf Rätoromanisch „Spinat“ heisst. Deshalb hat sie ihm immer Sven Spinat gesagt. Natürlich fand ich das als Kind total witzig… Achja, ich weiss jetzt, wie ich Bilder einfügen kann.

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Verlorener Fokus von Firmen

Die meisten Firmen sind spezialisiert auf irgendetwas. Beispiele dafür sind die Informatik, das Marketing, der Bau von Fertigggaragen, der Handel mit Lebensmitteln oder auch die Uhrenindustrie. Aber es gibt einige unter den Unternehmen, die ihren Horizont erweitern und den Fokus irgendwann verlieren. Dazu zählen unter anderem die Lebensmittelgrosshändler, die neuerdings auch Mobiltelefone und dazugehörige Netzabonnemente verkaufen. Oder Möbelfirmen, die sich auf den Stil eines bestimmten Landes festgelegt haben, und  die denn nebenbei auch noch die Spezialitäten dieses Landes ins Sortiment nehmen oder irgendwelche exotisches Pflanzen. Die kann man zwar im Haushalt integrieren, sie lassen sich jedoch meisten nicht allzu lange halten hierzulande. Ob solche unfokussierten Unternehmen wirklich ein Gewinn sind für unsere Wirtschaft ist fraglich und weckt auch gewisse Zweifel. Ist es überhaupt legitim, als Möbelhersteller plötzlich auch noch Lebensmittel in ein Land zu importieren? Die Frage weiss ich zwar nicht zu beantworten, aber generell habe ich da so meine Zweifel.
Apropos Zweifel: Da fällt mir gerade ein, dass es wieder eine neue Chips-Sorte gibt: Die Flips mit Käsegeschmack. Die sind auch ganz gut, aber es ist einfach nicht dasselbe wie die Erdnussflips. Die Originialen schmecken ja schön nussig-süsslich, die Käsigen aber eher würzig-aromatisch. Es geht also völlig in eine andere Richtung, was aber nicht nur negativ ist. Aber den Anlass, wieso man solche Chips ist, wird nicht derselbe sein. Wenn man Lust auf etwas sehr ausgefallenes hat, nimmt man die Erdnussigen. Bedürft es einem aber gerade eher nach etwas sehr salzigem, bediene man sich der Käse-Flips.

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Bussen

Uff, heute hatte ich vielleicht Glück. Ich bin in Österreich gewesen und habe dort meine Verwandten besucht. Als ich dann auf dem Heimweg kurz vor der Grenze war, haben mich ein paar Polizisten an den Rand gewunken. Ich war ein wenig perplex, weil ich hätte schwören können, dass das Tempolimit 120 Kilimeter pro Stunde war. Leider hat sich dann herausgestellt, dass dem nicht so ist. Das war nicht so wirklich gut, denn ich bin natürlich viel zu schnell gefahren. Also, nicht mehr als 120 aber sicher mehr als 100. Der Polizist hat sich gar nicht gefreut und ich ebensowenig. Aber ich glaube, dass die da oft Kontrollen machen, denn es sind viele Schweizer da auf der Strasse gestanden. Ich musste glücklicherweise auch nicht sooooo viel bezahlen. Es waren nur ein paar Franken. Ich glaube, so um die 30 Euro. Ich frage mich, wie es im Bussgeldkatalog der Polizei Bern aussieht. Ob ich da auch so glimpflich davonkommen würde? Irgendwie bezweifle ich das… Naja, das nächste Mal werde ich besser auf die Schilder schauen und vor allem dem Stalldrang wiederstehen. Aber zum Glück bin ich dann am Schluss heil nach Hause gekommen. Der Rest der Strecke war schnell vorbei und ich bin froh gewesen, dass ich nur eine kleine Geldbusse gekriegt habe.

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